die Grubersche Klumpatsch-Theorie

die Grubersche Klumpatsch-Theorie

3. Juni 2010 in Blog

ODER: warum Studenten solche Saufköppe sind

Die Antwort darauf soll durch die 2 folgenden Theorien veranschaulicht werden:





“Die Zollersche Breitheorie”

Sie postuliert, dass je mehr ein studentisches Individuum lernt, desto mehr sich dessen Gehirn in eine breiartige Substanz umformt. Oder kurz:
Die Breitranformation steigt proportional zur Lernintensität.





“Die Grubersche Klumpatsch-Theorie” *

Sie basiert im Grunde auf der “Zollerschen Breitheorie” und besagt:

Die flüssigen Bestandteile des Breis verflüchtigen sich nach relativ kurzer Zeit (i.d.R. 3 Tage). Dadurch verwandelt sich das Gehirn in eine stark viskose  Substanz, die als “nasser Klumpatsch” gipfelt. Zurück bleibt eine eher festere Struktur.

Um diesem Phänomen entgegen zu wirken, muss der Brei im Anfangsstadium des Klumpatsches mit Ethanol verdünnt werden. Da Ethanol ebenfalls eine stark flüchtige Substanz ist, bedarf es einer kontinuierlichen Verdünnung, damit die Brei”struktur” erhalten bleibt.








und das ist die alleinige Wahrheit warum die Studenten saufen MÜSSEN

* Namensgebung: A. Vogel






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